Neuer Imagefilm entsteht: „Kamera läuft – und ab“

Der Therapieraum in der dritten Etage des Seniorenstifts St. Martin ist in gleißendes Licht getaucht: Tonmeister und Kameramann wuseln hin und her, Regisseur André Massoli gibt letzte Anweisungen, dann läuft die Kamera. Margo Wloka von der Pflegedienstleitung unseres Unternehmens zeigt, wie man einen Patienten richtig lagert. Sechs Kamparsen sitzen um das Bett herum, schauen zu und stellen Fragen.

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»Dieser Teil unseres neuen Image-Films erläutert, wie wir Krankenpflegekurse machen«, erklärt Margo Wloka Wieder und wieder muss sie die Lagerungsdecke unter der Matratze hetvorholen und erneut einbauen, denn der Regisseur möchte Bilder des Vorgangs von allen Seiten haben. Dann ist es soweit – eine der Komparsinnen macht die Lagerung nach – und sie macht es gut!

Regisseur Massoli ist zufrieden – die Scheinwerfer werden umgebaut, eine neue Szene wird vorbereitet.

Geschäftsführer Markus Kampling freut sich auf den Film, der erstmalig im November präsentiert werden soll: »Mit diesem Film wollen wir die ganze Bandbreite unseres Unternehmens zeigen und dokumentieren, in welchen Bereichen wir tätig sind. Außerdem zeigen wir, wie gut wir mit anderen Einrichtungen vernetzt sind. Das ist eine gute Ergänzung zu den beiden Filmen, die bereits fertig sind. Darin stellen wir zum einen das Seniorenzenrtum St. Martin vor und zum anderen den Bereich der ambulanten Pflege. Eingesetzt werden soll der Film zum Beispiel bei Vorträgen, aber auch bei Pfarrfesten kann er auf einem LapTop oder Fernseher gezeigt werden. Deshalb erhalten alle Gruppen Exemplare des Films auf DVD.

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»Letztlich ist es natürlich auch ein Ziel, neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für unser Unternehmen zu gewinnen!« gesteht Kampling freimütig. »Denn gerade in der ambulanten Pflege haben wir – aufgrund unserer hervorragenden Arbeit – einen so großen Zulauf, dass wir ihn ohne neue Kräfte kaum noch bewältigen können.«

In der Zwischenzeit ist die Kamera fertig für die nächste Szene: In rund zehn verschiedenen Sprachen laden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter interessierte Menschen ein, unsere Firma kennen zu lernen: »Willkommen in unserem Unternehmen.« Dann ist auch diese Szene »im Kasten«. Margo Wloka ist erleichtert und gesteht: » Ich bin doch lieber Pflegedienstleitung als Schauspielerin!« Aber gut gemacht hat sie ihre Sache auf jeden Fall!

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