Essen, 03.12.2020. Im Interesse einer optimalen Vernetzung der Mitarbeitenden bietet die Katholische Pflegehilfe ab sofort eine eigene App für ihre Mitarbeitenden an. Die Applikation, die einen weiteren Meilenstein der unternehmensweiten Digitalisierungsoffensive darstellt, wurde in Zusammenarbeit mit dem Dortmunder Unternehmen Tremaze entwickelt. Dieses vielversprechende Technologie-Start-Up ist im Bereich der Digitalisierung für das Sozialwesen aktiv.

Durch die interne App der Katholischen Pflegehilfe werden gleich mehrere Kommunikationskanäle miteinander verbunden. So können über die App einerseits Neuigkeiten und allgemeine Informationen rund um die Arbeit und das Unternehmen abgerufen werden. Andererseits bietet die neue Kommunikationsplattform die Möglichkeit des internen Nachrichtenaustauschs und einen Assistenten für die Terminplanung und das Teilnehmermanagement.
Der große Vorteil: Die zur Verfügung gestellten Informationen und Termine werden gezielt auf die Mitarbeitenden zugeschnitten, sodass jeder Nutzer nur die Informationen und Termine erhält, die auch relevant für ihn sind.

„Es war uns ein Anliegen, unsere zumeist dezentral organisierten Teams optimal miteinander zu vernetzen“, erläutert Markus Kampling, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Katholischen Pflegehilfe, die Intention der Initiative. „Mit unserer eigenen App können wir nun relevante Informationen schnell und übersichtlich verfügbar machen. Ebenso schaffen wir eine Möglichkeit, dank der jeder Mitarbeitende direkt und einfach mit jeder Person aus dem Unternehmen in Kontakt treten kann. Gerade in Zeiten wie diesen ist ein einfacher, zügiger und sicherer Austausch von Informationen ein essentielles Kriterium für die erfolgreiche Erfüllung unseres städteübergreifenden Versorgungsauftrages.

Entwickelt wurde die Business-App mit dem Unternehmen Tremaze aus Dortmund. Seit seiner Gründung im Jahr 2017 engagiert sich das Social Start-Up für eine bessere Vernetzung in der Sozialen Arbeit. „Mit unseren Softwarelösungen zielen wir insbesondere darauf ab, die Digitalisierung in der sozialen Arbeit voranzubringen“, erläutert Sven Baumgart, Geschäftsführer und Mitgründer von Tremaze. „So wenden wir uns mit unserem Angebot speziell an Träger der Sozialwirtschaft.“

Inzwischen wurde die App rund 500 Mitarbeitenden aller Unternehmensbereiche zugänglich gemacht. Auch zählt sie zum Standardinstallationspaket für Firmenhandys und andere digitale Endgeräte, die den Mitarbeitenden der Katholischen Pflegehilfe von Seiten des Arbeitgebers zur Verfügung gestellt werden.

„Wir haben bisher sehr viel gutes Feedback erhalten“, freuen sich die beiden Geschäftsführer. „Insbesondere die Zusammenführung von verschiedenen Informationen in einem Medium wird von vielen sehr geschätzt“, sagt Markus Kampling. Durch die mobile Applikation sind die Inhalte von überall abrufbar und gemäß aller Vorgaben der europäischen und kirchlichen Datenschutzverordnungen geschützt.“ Damit würden die Abläufe insbesondere für die Vielzahl der Mitarbeitenden optimiert, die keinen Büroarbeitsplatz haben. Denn zuvor waren diese für einige der nun digital verfügbaren Informationen gezwungen, vor oder im Anschluss an ihre Arbeitseinsätze zu einem Bürostandort zu kommen, um Information einzusehen, zu erhalten oder abzuholen.